SimCity im GoogleEarth Mode
so beschreiben wir Imagine Earth zum Einstieg gerne, obwohl die Idee eigentlich zu eigenständig ist um derartige Vergleiche zu bemühen, die richtige Mischung aus Aufbau-Simulation, Puzzle und Highscore-Jagd. Der Background von Global Warming und Klimakollaps fügt sich als Setting authentisch in die Spielwelt und ihr packendes Konzept ein. Das Game lässt dem Spieler maximale Handlungsfreiheit, ein Verständnis für die Umweltzusammenhänge oder Erfolgsfaktoren und daraus seine ganz eigene Strategie zu entwickeln oder andernfalls salopp gesagt seinen Planeten zu schrotten.
Serious Casualality
Um den dynamischen Gameflow zu betonen wurde dem Game ein klassischer Arcade-Look verpasst. Die expandierenden Städte zu einem wachsenden Puzzle aus Bedürfnissen wie Energie, Nahrung und Gütern. Diese Versorgung gilt es zu sichern und gleichzeitig die Luft- und Bodenverschmutzung zu minimieren. Die Herausforderung stellt sich auf verschiedenen Planeten, die man in individuellen Gamemodes unter wachsender Herausforderung freispielt. Das geht einher mit einem motivierenden Bonussystem für noch mehr Wiederspielwert. Es gibt Profile, die den Fortschritt speichern und daheim oder online Highscore Wettkampf ermöglichen.
No Planet? No Score!
Beim Bau von Städten, Kraftwerken und Fabriken muss man auf deren ökologische Nachhaltigkeit achten, um den Planeten, dessen Natur und damit die Erfolgsgrundlage nicht zu gefährden. Das spielt sich flott, ist dabei trotzdem herausfordernd und hält in der Tiefe viele Gameplay-Entdeckungen für den Spieler bereit. Trotz der globalen Umweltsimulation kann der Spieler sich dank intuitiv gestalteter Interfaces, einfach zurecht finden und das Schicksal ganzer Planeten managen. Man genießt größt mögliche Freiheiten auf der Suche nach der besten Ausbau- und Forschungsstrategie und mit errungen BonusCoins kann man die Erforschung erneuerbarer Energien und Kraftwerke finanzieren.















